ZEITMASCHINE 2017 – 2037 – 2017

 

Resiliente Großwohnsiedlungen

 

Berlin braucht Wohnraum. Nachverdichtung ist die aktuelle Prämisse der Stadtentwicklung. Darüber wird jedoch oft vergessen, dass die Planung von Heute nicht nur auf quantitative, sondern insbesondere auch qualitative Dynamiken reflektieren muss: Klimawandel, schwindende fossile Ressourcen, neuen Lebens- und Arbeitsformen im Rahmen der Globalisierung und Digitalisierung, eine ältere und kulturell diversifizierte Gesellschaft sowie eine sich abzeichnende wachsende sozio-ökonomische Schere.

Deshalb wollen wir den Blick auf die Zukunft weiter aufspannen und die Frage stellen, was Nachbarschaften auch in Zukunft resilient – das heißt lebenswert und offen für Veränderungen – macht. Gegenstand sind Berliner Großwohnsiedlungen, deren Bestandshalter und Bewohner*innen auf ein schnelleres und höheres Maß an Wandel reagieren müssen. Wir fragen: Welche Ressourcen stehen diesen heute zur Verfügung und welche können durch räumliche und infrastrukturelle Gestaltung in Zukunft erschlossen werden?

In Zusammenarbeit mit dem Chair for Urban Design and Urbanization werden wir anhand von szenario-basierter Planung Modelle zukünftiger urbaner Koexistenz entwerfen, bewerten und räumlich gestalten. Diese sollen als Grundlage einer Diskussion mit Bestandshaltern, Kommunen und Bewohner*innen dienen können.

 

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Nach der tollen Resonanz unserer Ausstellung in Neu-Hohenschönhausen und dem Robert-Koch-Forum durften wir am 05.05.18 ein Studierenden-Projekt am Tag der offenen Tür im Bundesrat ausstellen. Der Fokus lag hierbei auf dem Einsatz von Augmented Reality als Prozesswerkzeug im Rahmen der Planungs- und Kommunikationsprozesse. Der regierende Bürgermeister und amtierende Bundesratspräsident Michael Müller zeigte sich interessiert und ließ es sich nicht nehmen, das Zusammenspiel zwischen physischer und digitaler Repräsentation persönlich auszuprobieren.

Vielen Dank an Hanno Schröder, Samuel Reichl, Georg Breitenhuber und Oliver Radeschall!

 

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